Nach 15 Jahren ist Schluss

Diskothek Living XXL in Frankfurt macht zu

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Das Living soll schon bald an einem anderen Stadtort wieder eröffnen.

Frankfurt - Es hat sich ausgetanzt: Die berühmte Diskothek Living XXL in Frankfurt macht nach 15 Jahren dicht. Die bekannte After-Work-Party wird es aber dennoch weiter geben.

Das Clubsterben geht weiter: Nach dem Cocoon Club, Monza und U60311 hat auch die Frankfurter Diskothek Living XXL dicht gemacht. Bereits am 31. Juli beantragte die Living Eventmanagement & Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung die Insolvenz. Nun hat es sich ausgetanzt. Die Mitarbeiter haben zum 15. Oktober die Kündigung überreicht bekommen, wie „Journal Frankfurt“ berichtet.

„Nach nunmehr 15 Jahren schließen wir unseren Standort im Basement der Europäischen Zentralbank nach unüberbrückbaren Differenzen mit der Vermieterpartei“, schreibt die Diskothek auf Ihrer Webseite. Und weiter: „
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Partygästen und Freunden gleichwohl, wie bei allen in- und ausländischen Unternehmen und Partnern, welche uns über all diese Zeit Ihr Vertrauen entgegenbrachten.“

Die bekannte After-Work-Party, die immer mittwochs im Living stattgefunden hat, wird es aber trotzdem weiter geben. Diese zieht nämlich einfach in den Frankfurt Club „Gibson“ auf der Zeil. Das Konzept soll dasselbe bleiben, der Name wird jedoch geändert: Aus „Living After Work“ wird „Live After Work“. Die erste Party steigt bereits nächsten Monat am 13. November ab 18 Uhr. Was mit den alten Räumen der Diskothek am Eurotower passiert, steht noch nicht fest. Ein Nachmieter wird derzeit gesucht. Wie die Club-Macher mitteilen, soll das Living schon bald an einem anderen Stadtort wieder eröffnen. „Living XXL 2.0

“ sozusagen.

dr

Quelle: op-online.de

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