Drei Überfälle in Frankfurt

Räuber schlägt Fußgänger nieder

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Frankfurt - Von gleich drei Überfällen berichtet die Frankfurter Polizei. Ein Räuber schlägt einen Passanten nieder, in einem anderen Fall sind zwei junge Mädchen die Täterinnen. Bei zwei Raubüberflüchten die Täter allerdings ohne Beute.

Der erste Überfall ereignete sich nach Angaben der Polizei bereits am Freitagabend in der Maybachstraße: Ein maskierter Mann betrat gegen 22 Uhr einen Supermarkt, bedrohte einen Mitarbeiter mit einer Pistole und forderte Geld. Als der Mitarbeiter entgegnete, dass die Kasse bereits geschlossen sei, drehte sich der Täter wortlos um und ergriff die Flucht. Was der verhinderte Räuber jedoch nicht bemerkt hatte: Die Tageseinnahmen der Kasse lagen offen sichtbar auf dem Förderband der Kasse.

Bei einem Überfall am Samstagmorgen auf einem Verbindungsweg von der Homburger Landstraße zum Ben-Gurion-Ring verletzte ein Räuber einen 69-jährigen Mann: Nach Angaben der Polizei bedrohte der etwa 20-jährige und 1,80 Meter große Täter den Fußgänger mit den Worten: „Alter Mann, Geld her oder es passiert was!" Als der 69-Jährige nicht sofort reagierte, schlug ihn der Räuber mit der Faust nieder und flüchtete - allerdings ohne Beute.

Am Samstagabend gegen 20 Uhr beraubten zwei junge Frauen eine 62-Jährige in der Guaitastraße. Die beiden zwischen 15 und 20 Jahre alten Mädchen entrissen der Frau die Handtasche und flüchteten mit ihrer Beute in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße.

(nb)

Quelle: op-online.de

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