Tritte und Schläge für bewaffneten Täter

Knochenbrüche statt Drogen

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Frankfurt - Ein Drogengeschäft in Frankfurt artet zu einer Schlägerei aus. Käufer kommt mit Knochenbrüchen ins Krankenhaus.

Das Drogengeschäft ging schief: Ein 46-jähriger Mann wollte am Paul-Arnsberg-Platz gegen 20 Uhr am Mittwochabend Drogen kaufen. Er wurde sich aber mit den Verkäufern nicht einig und kam wenig später mit einer Pistole zurück. Der Slowene bedrohte die Gruppe von fünf Personen im Alter von 17 bis 28 Jahren.

Den Männern gelang es gemeinsam den Täter zu entwaffnen und die Schusswaffe mit den Füßen zur Seite wegzuschieben. Sie wurde von einem Zeugen aufgenommen. Im weiteren Verlauf schlugen und traten alle Akteure aus der Gruppe mehrfach auf den Entwaffneten ein. Eine scharfe Schusswaffe und ein 500 Euro Schein wurden sichergestellt. Bei keinem der Beteiligten wurden Drogen aufgefunden. Der 46-Jährige wurde mit mehreren Knochenbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert, alle anderen sind wieder auf freiem Fuß.

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Quelle: op-online.de

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