„Duales System“ bei Ausbildung

Frankfurt - (AP) Staatlich anerkannte Berufe werden vor allem in Betrieben erlernt oder aber in einer Verwaltung, einer Berufsfachschule oder einer anderen berufsbildenden Einrichtung.

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Darüber hinaus müssen Auszubildende auch eine Berufsschule besuchen, um ihre praktischen und theoretischen Kenntnisse zu vertiefen. Weil die Ausbildung in Betrieben und an Schulen stattfindet, spricht man auch vom „dualen System“. Sie dauert in aller Regel drei bis dreieinhalb Jahre und wird durch eine Ausbildungsordnung festgelegt.

Eine Verkürzung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die jeweiligen Einstellungsbedingungen können von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich sein. Informationen bekommen Schulabgänger bei der Arbeitsagentur vor Ort oder auf den Internet-Seiten der Bundesagentur für Arbeit (siehe Infokasten).

Quelle: op-online.de

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