Staatsanwaltschaft ermittelt

Tödlicher Sturz: War Klärgrube nicht abgedeckt?

Petersberg/Fulda - Nach dem tödlichen Sturz eines zweijährigen Mädchens in eine Klärgrube bei Petersberg ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei weiter, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Im Fokus steht dabei die Frage, ob der Grubenschacht ordnungsgemäß abgedeckt war. 

Wann erste Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen, war heute noch unklar. „Die Ermittlungen stehen am Anfang“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Fulda.

Das Mädchen war am Samstag tot in der hauseigenen Klärgrube der Mühle bei Petersberg gefunden worden. Angehörige hatten das spielende Kind vermisst und die Polizei alarmiert. Diese hatte stundenlang nach der Zweijährigen gesucht und sie schließlich tot in dem Schacht entdeckt. Das Anwesen im Petersberger Ortsteil Margretenhaun verfügt über eine eigene Hausklärgrube, weil es nicht an die Kanalisation angeschlossen ist.

dpa

Quelle: op-online.de

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