Fische in Frankfurter Weiher erstickt

Frankfurt am Main - Die Fische, die am vergangenen Freitag zu hunderten tot auf einem Frankfurter Weiher trieben, sind erstickt. 

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Das geht aus einer Untersuchung des Grünflächenamtes hervor, die die Stadt am Mittwoch veröffentlichte. Danach war der Sauerstoffgehalt in dem 27 Grad warmen Wasser unter den kritischen Wert von vier Milligramm pro Liter gesunken. Obwohl der Weiher seit Wochen künstlich belüftet wird, wurde am Freitag lediglich eine Konzentration von 1,1 bis 2,5 Prozent gemessen.

Warum aber in keinem der anderen 20 städtischen Seen und Teichen der Sauerstoffgehalt derart dramatisch abfiel, ist weiterhin unklar. Im Rebstockweiher nahe der Messe leben hauptsächlich Welse, Goldkarpfen und Rotfedern.

Quelle: op-online.de

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