16-Jähriger brachte sie zu Projektwoche mit

Hasch-Muffins zum letzten Schultag

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Diese Muffins hatten es in sich: Das Hasch-Gebäck führte bei einigen Schülern zu Krämpfen und Schweißausbrüchen.

Frankfurt - Zum Abschied hat ein 16-Jähriger seinen Klassenkameraden gestern in einer Schule in Frankfurt-Praunheim Hasch-Muffins mitgebracht.

Aufgrund seines bevorstehenden Umzugs nach Nordhessen und dem damit verbundenen Abschied von seiner Schule, brachte der Schüler in der Projektwoche kleine Küchlein mit. Den Teig dazu hatte er zuvor mit Cannabis "verfeinert". Zwei Mitschüler bekamen nach dem Verzehr Krämpfe und Schweißausbrüche, sie mussten von Ärzten behandelt werden. "Einer der beiden kam zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus", berichtete die Polizei heute. 

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

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Die zwischenzeitlich hinzu gerufenen Beamten nahmen den jugendlichen Bäcker mit zum Revier und stellte Reste der Muffins sicher. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung erfolgte die Entlassung nach Hause. Gegen den 16-Jährigen laufen nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

(dpa/jb)

Quelle: op-online.de

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