Nach fast fünf Jahren

Aus für Würstchengrill

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Thomas Braußes „Worscht Börse“ schließt Ende April.

Frankfurt - Wer in der „Worscht Börse“ noch einmal kräftig schlemmen will, muss sich beeilen: Ende April macht die Imbissbude dicht.

Eine der bekanntesten Imbissbuden in Frankfurt macht dicht. Nach fast fünf Jahren schließt der ehemalige Investmentbanker Thomas Brauße Ende April seine „Worscht Börse“ hinter dem Messeturm. Als Grund für das Aus nennt er die Kündigung seines Stellplatzes.

Eine Investorengruppe wolle dort ein Wohnhochhaus bauen. Die Suche nach einem anderen Platz und der Umzug hätten aus „wirtschaftlich-organisatorischen Gründen keinen Zweck“. An dem zum Wurstmobil umgebauten früheren Bus verköstigten sich unter anderem Hunderte Bauarbeiter aus dem entstehenden Europaviertel und Geschäftsleute. Brauße will in der Gastro- und Hotelleriebranche bleiben.

dpa

Quelle: op-online.de

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