Mit dem Falschen angelegt

Kampfsportler schlägt Straßenräuber in die Flucht

Frankfurt - Da hat sich ein Straßenräuber wohl mit dem Falschen angelegt: Bei einem Überfall bedrohte er sein Opfer mit einem Messer, weit kam er damit aber nicht.

Ein versuchter Straßenraub in Frankfurt ist gestern Nachmittag mal gehörig daneben gegangen: Das 18-jährige Opfer schlug den bewaffneten Täter in die Flucht. Die Geschichte: Der von seinem Smartphone abgelenkte 18-jährige Frankfurter bekam laut Polizei nicht mit, dass ein Räuber es auf sein Handy abgesehen hatte. Plötzlich griff der Täter zu und rannte davon. Doch der junge Mann setzte sofort nach und stellte den Straßenräuber nur ein paar Straßen weiter. Der zog ein Springmesser und stach mehrfach in Richtung seines Opfers.

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Er hat sich das falsche Opfer ausgesucht

Doch der Räuber hatte sich mit dem Falschen angelegt: Der 18-Jährige verfügte über Taekwondo-Erfahrung und beförderte das Messer mit geübten Schlägen auf den Boden. Gleichzeitig verlor der Straßenräuber das Handy. Der Täter schien nun Angst zu bekommen und flüchtete. Er wird als etwa 1,75 Meter groß und schlank beschrieben. Er trug während des Überfalls einen weinroten Kapuzenpulli und hatte ein blaues Tuch mit weißen Mustern vor Nase und Mund gezogen.

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dani

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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