Nach Streit um ehemaliges „Kingka“

„Freiheit 2112“: Teure Musikanlage wieder aufgetaucht

+
Ein Bild der Verwüstung im Frankfurter Club „Freiheit 2112“.

Frankfurt/Mainz - Innerhalb kurzer Zeit wurde der Frankfurter Club „Freiheit 2112“ ausgeräumt. Ohne das Wissen von Besitzer Ardi Goldman. Nun ist ein Teil des Inventars in Mainz in einem Lager wieder aufgetaucht.

Der Frankfurter Nachtclub „Freiheit 2112“ hat für Schlagzeilen gesorgt, aber nicht so wie gewünscht: Wie gestern bereits berichtet, hat der Frankfurter Projektentwickler Ardi Goldman, Besitzer der Immobilie, in der sich das „Freiheit 2112“ befindet, schwere Vorwürfe gegen Club-Betreiber Marcus Rudloff erhoben. Demnach habe Rudloff mutwillig den Club verwüstet und die Kühlschränke sowie eine Musikanlage und eine Lichtanlage mitgenommen.

Laut Informationen vom „Journal Frankfurt“ ist nun zumindest die teure Musikanlage des ehemaligen „King Kamehameha-Clubs“ wieder aufgetaucht - in einer Lagerhalle einer Eventtechnik-Firma in einem Mainzer Vorort. Die Musikanlage sei besonders wertvoll und sollte laut Bericht während der Musikmesse einigen hundert DJs, Clubmachern und Gastronomen vorgeführt werden. Mittlerweile sei die Anlage wieder aus dem Lager abgeholt worden, der Rest des Club-Inventars liege aber noch dort. 

Ehemaliges „Kingka“: Bilder der Verwüstung

Ehemaliges „Kingka“: Bilder zeigen Verwüstung im Frankfurter Club

dani

Quelle: op-online.de

Kommentare