Rundschau-Gelände soll nun entwickelt werden

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Frankfurt - Für das ehemalige Rundschau-Gelände in der Frankfurter Innenstadt zeichnet sich eine Mischnutzung durch Wohnen und Büros ab. Das Grundstück wurde nach dem Wegzug der Zeitung vor neuneinhalb Jahren verkauft und liegt seitdem brach.

Interesse bekundet das Immobilienunternehmen Strabag Real Estate. Es soll bereits Gespräche in der Stadtverwaltung über Details der Grundstücksentwicklung gegeben haben. Bewegung in die Entwicklung des Areals an der Ecke Stiftstraße/Große Eschenheimer Straße kommt dadurch, dass der jetzige Besitzer, die niederländische Rabobank, es verkaufen will. Zu Rabobank gehört ebenfalls das angrenzende Palais Quartier mit My Zeil, den zwei Hochhäusern und dem Palais Thurn und Taxis. Auch das Palais Quartier soll verkauft werden.

Der Bebauungsplan gestattet für das ehemalige Rundchau-Areal eine Mischung aus Wohnen und Büros bis zu einer Höhe von acht Stockwerken. Die Stadt will eine ansprechende Architektur sowie öffentliche Nutzungen wie Läden, Restaurants und Cafés im Erdgeschoss. Außerdem soll nach dem Willen von Oberbürgermeister Peter Feldman (SPD) der Wohnanteil von 3500 Quadratmetern noch erhöht werden. 

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mic

Quelle: op-online.de

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