Von zwei Kommunen aus der Wetterau

Gericht weist Klagen zu Flüchtlingsunterbringung ab

Bad Vilbel/Karben - Das Verwaltungsgericht Gießen hat heute die Klagen von zwei Kommunen aus der Wetterau abgewiesen, mit denen sie mehr Geld für die Flüchtlingsunterbringung erreichen wollten.

Die beiden Städte Bad Vilbel und Karben argumentierten, die 7,30 Euro pro Tag und Flüchtling, die sie vom Wetteraukreis bekommen würden, deckten nicht die tatsächlichen Kosten. Sie klagten daher darauf, die komplette Pauschale von mehreren hundert Euro pro Monat und Flüchtling zu bekommen, die das Land dem Kreis für die Unterbringung zahlt. Das Gericht befand aber, dass den Städten dies nicht zustehe. Die 7,30 Euro seien zwar nicht viel Geld, es käme aber eben so hin, hieß es in der Urteilsbegründung.

dpa

Quelle: op-online.de

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