Knochen im Gestrüpp

Grausiger Fund beim Nachmittagsspaziergang

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Die Polizei durchsucht die Gegen in der Nähe der Carl-Ulrich-Brücke.

Frankfurt - Eine Spaziergängerin hat am Montagnachmittag unweit der Offenbach und Frankfurt verbindenden Carl-Ulrich-Brücke einen grausigen Fund gemacht.

In der Nähe des auf Frankfurter Seite am Main entlangführenden Leinpfads im östlichen Frankfurter Stadtteil Fechenheim entdeckte eine Spaziergängerin Knochen und einen menschlichen Schädel. Nach Angaben der Frankfurter Polizei stammen die Überreste aller Voraussicht nach von einem Menschen.

Gerichtsmedizin, Spurensicherung und Ermittler des für Kapitalverbrechen zuständigen Kommissariats des Polizeipräsidiums Frankfurt suchten das Gelände bis zum Einbruch der Dunkelheit weiträumig ab.

Heute seien fünf weitere Knochen gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher. Es war zunächst unklar, ob sie zu einer einzelnen Person gehörten, auch standen weder das Alter noch die Größe oder das Geschlecht fest. Anhaltspunkte für ein Verbrechen hatte die Polizei nicht. Die Überreste werden in der Gerichtsmedizin untersucht, wie der Polizeisprecher sagte.

Bilder vom Fundort

Knochenfund beim Nachmittagsspaziergang

isi/dpa

Quelle: op-online.de

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