Testlauf an 26 Schulen

Hessen erprobt neue Schulform zur Berufsvorbereitung

Gießen - Eine neue Schulform soll junge Hessen künftig auf die Arbeitswelt vorbereiten.

Die „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung" (BÜA) richtet sich an Jugendliche mit und ohne Hauptschulabschluss sowie mit einem mittleren Abschluss, die noch keinen Ausbildungsplatz haben. Das Angebot, das bald erprobt werden soll, führt die bisherigen Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung zusammen. Das Ziel sei, „junge Menschen so früh wie möglich in die Ausbildung zu bringen", sagte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) bei der Auftaktveranstaltung für den Schulversuch am Donnerstag in Gießen. Im Idealfall soll das schon nach einem Jahr soweit sein. Der Testlauf für die „BÜA" startet im kommenden Schuljahr an 26 Schulen. (dpa)

Der Azubi 4.0 - Wie die Digitalisierung die Lehre verändert

Computergesteuerte Fertigung: In der Schreinerei Bächer Bergmann in Köln, bei der Marie Klein eine Ausbildung zur Tischlerin absolviert, wird mit neuester Technologie gearbeitet. Foto: Henning Kaiser
Vor ihrer Ausbildung hatte Marie Klein mit Computern nicht viel zu tun. Klein lernt Tischlerin in Köln. Foto: Henning Kaiser
Alexander Bickel ist Vertriebsleiter der Firma Festo Didactic. "Ausbildungen werden in Zukunft viel interdisziplinärer sein, als sie es heute sind", glaubt Bickel. Foto: Kristin Kruthaup
Die Arbeit mit dem CAD-Programm ist für Marie Klein und Georg Bergmann Alltag. Foto: Henning Kaiser
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