Landesregierung arbeitet an Standortkonzept

Hessen will einige Flüchtlingsheime schließen

Wiesbaden - Die Landesregierung arbeitet an einem Standortkonzept für die Flüchtlingsunterkünfte in Hessen. Knapp 60 Standorte gibt es nach Angaben von Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) derzeit in Hessen.

Im Laufe des Aprils werde das Land entscheiden, welche Unterkünfte im Dauerbetrieb bleiben, als Standby-Standort genutzt oder als entbehrlich eingestuft werden, kündigte Grüttner heute in Wiesbaden an. Hessen hält weiter an der Prognose von 72.000 Flüchtlingen in diesem Jahr fest. Die Schließung der Balkanroute zeige zwar Wirkung, und die Zahl der Flüchtling im Land habe im März deutlich nachgelassen, erklärte der Minister. Die Situation sei aber weiter sehr unsicher.

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © dpa

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