Triefende Nase, juckende Augen

Tipps gegen den allergischen Heuschnupfen

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Offenbach - Endlich Frühling! Die Freude darüber ist hierzulande groß. Jedoch heißt es jetzt auch: Vorsicht, Pollenflug! Juckende Augen, eine laufende Nase und häufiges Niesen sind die klassischen Heuschnupfensymptome. Wir haben die besten Tipps gegen die Frühlings-Plage.

Allergien sind mittlerweile die Volkskrankheit Nummer 1, jeder dritte Deutsche ist betroffen. Beim allergischen Heuschnupfen, der häufigsten Form, reagiert das Immunsystem auf bestimmte, an sich harmlose Pollen über. Die meisten Heuschnupfengeplagten leiden beim „Flug“ von Gräsern, Haselnuss, Erle, Birke, Roggen, Beifuß und Ambrosia. Tagesaktuelle Informationen, welche Pollen in welchen Regionen fliegen, gibt es auf www.allergieratgeber.de. Für die Pollenflugvorhersage registrierte Benutzer können sich hier täglich per E-Mail und zum Saisonstart auch per SMS informieren lassen, wie die Pollenbelastung am individuellen Wohnort ist.

Auch das Smartphone verrät Allergikern, an welchen Tagen der Heuschnupfen besonders heftig werden könnte. Dafür sorgt die Pollen-App der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID), die für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung steht. Nutzer können mit dem Progamm ein sogenanntes Pollentagebuch führen, in das sie jeden Tag ihre Symptome und Beschwerden eintragen. Aus diesen Daten, einem Pollenflugkalender und dem Standort des Nutzers errechnet die App, an welchen Tagen welche Beschwerden drohen.

Belastung für Pollen-Allergiker

Das sich verändernde Klima belastet Pollen-Allergiker: Denn die Heuschnupfensaison zieht sich mittlerweile fast über das ganze Jahr und es sind zudem immer mehr unterschiedliche Pollen in der Luft. Beschwerden treten meist an Augen und Nase auf; die Nase juckt und der Hals kratzt.

Warme Temperaturen sind dafür verantwortlich, dass z.B. die Blüte der Haselnuss schon Mitte Dezember einsetzt und „dank“ der aus den USA eingeschleppten Ambrosia, gegen die viele Deutsche allergisch reagieren, sind Pollen bis Ende September in der Luft. Heuschnupfen zu behandeln ist wichtig: Es vermindert das Risiko ein allergisches Asthma zu entwickeln, den sogenannten Etagenwechsel.

Helfende Medikamente

„Livocab direkt“ verschafft bei Heuschnupfen eine schnelle Linderung der Symptome. Der enthaltene Wirkstoff Levocabastin - im Gegensatz zum ebenfalls bei der Heuschnupfenbehandlung eingesetzten Azelastin, das in anderen Produkten enthalten ist - verursacht keine Geschmacksstörungen und bewirkt keinen bitteren Nachgeschmack. Er ist gut verträglich und daher für Kinder ab 1 Jahr sowie eine längerfristige Anwendung geeignet.

Die zehn besten Tipps gegen Heuschnupfen

Die zehn besten Tipps bei Heuschnupfen

Allergiker, die über einen längeren Zeitraum an Heuschnupfen leiden, können mit „Reactine“ Heuschnupfensymptome schnell und zuverlässig bekämpfen. Die Antihistamintabletten mit dem Wirkstoff Cetirizin können über längere Zeit eingenommen werden, denn es besteht keine Beschränkung der Anwendungsdauer. „Reactine duo“ wurde zudem speziell für Allergiker entwickelt, die neben den üblichen Heuschnupfensymptomen zusätzlich unter einer verstopften Nase leiden.

Frühlingsbilder unserer Leser

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ots/dpa

Quelle: op-online.de

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