Ironman Triathlon - so ist der Straßen- und Bahnverkehr geregelt

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Am Sonntag (4. Juli) zwischen 6.45 und 22 Uhr findet in Frankfurt und Umgebung der Ironman-Triathlon statt.

Frankfurt (ale) - Darüber, wie der Straßen- und Bahnverkehr während des Ironmans in Frankfurt geregelt ist, informiert die Polizei.

Am Sonntag (4. Juli) zwischen 6.45 und 22 Uhr findet in Frankfurt und Umgebung der Ironman-Triathlon statt. Das 3,8 Kilometer Schwimmen beginnt um 6.45 Uhr im Langener Waldsee und setzt sich um 7.30 Uhr, beginnend mit dem 180 Kilometer Radrennen, auf einem Rundkurs durch Frankfurt und seine östlichen Vororte  sowie mehrere Städte und Orte der Wetterau fort. Um 11.55 Uhr beginnt die Spitze der Triathlonathleten mit ihrem abschließenden 42,195 Kilometer langen Marathonlauf auf einem Rundkurs am Mainufer mit Ziel Römerberg.

Per Telefon informieren

Die Polizei weist darauf hin, dass allgemein Bereiche, die an der Strecke liegen, nur unter Schwierigkeiten erreicht oder verlassen werden können. Im Verlauf der Strecke sind Schleusungspunkte vorgesehen, an denen eine gefahrlose Querung der Strecke gewährleistet werden soll. Diese Schleusungspunkte sind mit speziell eingewiesenen Helfern des Veranstalters sowie mit Polizeibeamten besetzt. Über die vorhandenen Schleusen wird über die „Ironman-Hotline“ informiert.

Wegen der teilweise langen Sperrzeiten kann es, abhängig vom Wetter und Ausflugsverkehr, zu erheblichen Behinderungen kommen. Ebenfalls müssen folgende Autobahnanschlussstellen im Verlauf der Radstrecke gesperrt werden:

  • A 3, AS Frankfurt Süd, aus Richtung Offenbacher Kreuz in Richtung Frankfurt-Stadtmitte
  • A 3, AS Frankfurt Süd, aus Richtung Frankfurter Kreuz in Richtung Frankfurt/Groß-Gerau (Sperrzeit ungefähr 7.15 Uhr bis 10 Uhr)
  • A 661, AS Frankfurt Ost, aus Richtung Offenbach in Richtung Ratswegkreisel (Sperrzeit ungefähr 7.45 bis 13 Uhr)
  • A 661, AS Friedberger Landstraße, aus Richtung Offenbach in Richtung Bad Vilbel (Sperrzeit ungefähr 9.15 Uhr bis 16.35 Uhr)
  • A 661, AS Friedberger Landstraße, aus Richtung Bad Homburg in Richtung Bad Vilbel (Sperrzeit ungefähr 9.15 Uhr bis 16.35 Uhr).

Mainbrücken im Innenstadtbereich gesperrt

In Frankfurt sind die Mainbrücken im Innenstadtbereich bis auf die Friedensbrücke gesperrt. Dies hat Auswirkungen auf den Nord-Süd-Verkehr. Die Ost-West-Achsen sind über einen längeren Zeitraum unterbrochen (Radstrecke Friedberger Landstraße), hier kann nur die A 661 als Ausweichroute empfohlen werden.

Die Polizei empfiehlt den Verkehrsteilnehmern den Bereich der Radstrecke weiträumig zu umfahren. Eine Benutzung der Radstrecke ist während der Veranstaltung nicht möglich, eine Querung nur (bedingt) an den Schleusungspunkten. Eine Durchquerung Frankfurts von Ost nach West bzw. umgekehrt ist nur über die A 661 und A 3 möglich. Das Befahren des Alleen- und Anlagenrings wird nicht empfohlen.

Auch einige Bus- und Straßenbahnlinien betroffen

Um einerseits den öffentlichen Straßenverkehr nicht über Gebühr zu behindern und andererseits die Sicherheit der Radfahrer zu garantieren, wird an alle Verkehrsteilnehmer appelliert, die Sperrmaßnahmen zu akzeptieren, den Hinweisen der Ordner, der Verkehrshelfer sowie den Weisungen der Ordnungskräfte und Polizeibeamten zu folgen. Im Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt wird eine Ironman-Hotline eingerichtet - Vertreter des Veranstalters, der Polizei und der Verkehrsbehörden sind anwesend, die Auskunft über Sperrungen, Sperrzeiten, Ausweich-/Umfahrungsmöglichkeiten erteilen. Am Veranstaltungstag ab 6 bis 21 Uhr ist die Telefonnummer 069/212-43254 geschaltet.

Bereits ab Dienstag (29. Juni) bis Samstag (3. Juli) wird durch den Veranstalter jeweils in der Zeit von 9 bis 18 Uhr, ein Informationstelefon unter der Nummer 069/212-43254 geschaltet. Von den Sperrmaßnahmen sind auch einige Bus- und Straßenbahnlinien betroffen. Aus diesem Grund schalten die Verkehrsbetriebe Frankfurt (VGF) am Veranstaltungstag von 6 Uhr bis 16 Uhr, eine eigene Hotline unter der Rufnummer 069/213-23333 für Fahrplanauskünfte.

1.370 Kräfte im Einsatz

U- und S- sowie Regional-Bahnen sind von den Sperrmaßnahmen nicht betroffen. Insgesamt setzen Polizei, Städte und Gemeinden sowie der Veranstalter ungefähr 1.370 Kräfte zur Absicherung der Radstrecke und Betreuung von abgesetzten Sperren ein.

Quelle: op-online.de

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