Ostermärsche in Hessen

Ostermärsche: Kundgebungen für den Frieden

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Frankfurt - Deutsche Waffenexporte und den Einsatz von Drohnen wollen die traditionellen Ostermärsche der Friedensbewegung in diesem Jahr auch in Hessen anprangern.

Auf Demonstrationen und Kundgebungen werde außerdem vor einem drohenden Krieg gegen Iran gewarnt, teilen die Veranstalter vor ihren Protesten mit. Traditionelle Anliegen der Ostermärsche sind die atomare Abrüstung und der schnelle Ausstieg aus der Atomenergie. Das Bündnis listet bundesweit rund 80 Veranstaltungen bis Ostermontag auf, auf Teilnehmerzahlen wollen sich die Organisatoren aber nicht festlegen.

Zum traditionellen Auftakt der hessischen Ostermärsche ist eine Demonstration am Karfreitag (29. März/14) in Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis) geplant. Weitere Kundgebungen gibt es unter anderem in Gießen, Marburg, Kassel, Wiesbaden/Mainz und Erbach. Die meisten Teilnehmer werden beim zeitgleichen Protest unter dem Motto „Friedenspolitik statt Kriegspolitik“ am Ostermontag (1. April) in Offenbach, Frankfurt und Darmstadt erwartet. Eine zentrale Kundgebung in Frankfurt schließt diese Veranstaltung ab (13 Uhr). Ebenfalls am Montag geplant ist der Kasseler Ostermarsch mit dem Thema „Eine Welt ohne Krieg ist möglich!“ (Kundgebung um 12 Uhr. dpa

Quelle: op-online.de

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