Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel erstochen

Frankfurt - Im Frankfurter Bahnhofsviertel ist heute Morgen ein 21 Jahre alter Mann aus Nigeria erstochen worden. Er erlitt mehrere Messerstiche in den Oberkörper, wie die Polizei berichtet.

Der junge Mann hatte versucht, einen Streit zwischen zwei afrikanischen Männern und zwei Frauen zu schlichten. Hierbei sei er von einem der Kontrahenten mit einem Messer niedergestochen worden. Das Opfer erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus.

Die Polizei fahndet nach den beiden Afrikanern, die möglicherweise aus Eritrea stammen. Sie sollen die beiden Frauen unsittlich angemacht haben, was sich diese verbeten hätten. Nach den Stichen gegen den Nigerianer flüchteten die beiden Männer. Die Tat ereignete sich gegen 6.40 Uhr. Von den Tätern hat die Polizei noch keine Spur - sie fahndet nach zwei schlanken afrikanischen Männern, die am Morgen wahrscheinlich blutverschmierte Hände hatten. Einer von ihnen soll auffällig dünn sein und große Augen haben. Beide sind laut Zeugenaussagen zwischen 35 und 40 Jahre alt und größer als 1,75 Meter.

dpa

Quelle: op-online.de

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