Haftstrafe über mehr als drei Jahre

Mann schmuggelt 1,7 Kilo Kokain im Magen

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Symbolbild

Frankfurt - Ein 54-Jähriger hat 1,7 Kilogramm Kokain in seinem Magen geschmuggelt. Er wurde erwischt und nun verurteilt.

Weil er fast 1,7 Kilo Kokain in seinem Magen geschmuggelt hat, ist ein 54-Jähriger in Frankfurt zu drei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt worden. Der Mann war im März am Flughafen aufgefallen, insgesamt 84 Kapseln wurden beim Röntgen entdeckt. In seinem Geständnis gab der Familienvater an, er habe den Kurierlohn von 1500 Euro für seinen kranken Sohn verwenden wollen.

Die Vorsitzende Richterin des Landgerichts äußerte in der Urteilsbegründung die Vermutung, wonach der Angeklagte schon öfter als Kokainschlucker unterwegs gewesen sein könnte. Als „Anfänger“ sei man körperlich nicht in der Lage, eine derartige Anzahl von Kapseln zu schlucken. Das hohe gesundheitliche Risiko wurde in dem Urteil strafmildernd berücksichtigt.

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dpa

Quelle: op-online.de

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