Großeinsatz durch Sprung in den Main

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Für einen Großeinsatz hat der Wunsch eines 30 Jahre alten Frankfurters nach Abkühlung gesorgt.

Frankfurt (ale) - Für einen Großeinsatz hat der Wunsch eines 30 Jahre alten Frankfurters nach Abkühlung gesorgt.

Weil er meinte, sich durch einen Sprung in den Main erfrischen zu müssen, mussten Wasserschutzpolizei, Polizei und Feuerwehr gestern Abend um 21 Uhr ausrücken. Sogar der Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Mehrere Passanten hatten kurz zuvor eine Person zwischen der Untermainbrücke und dem Holbeinsteg im Main gesichtet, die sich an einer Boje festhielt und über Notruf die Polizei verständigt. Als die Rettungskräfte am Main eintrafen staunten sie nicht schlecht. Der leicht angetrunkene Schwimmer war nach eigenen Angaben freiwillig zum Schwimmen im Main. Der Aufforderung, aus dem Wasser zu kommen, leistete er zunächst mit den Worten: „Es ist mein Main und ich habe das Recht in meinem Main zu schwimmen!“, nicht Folge. Danach allerdings entstieg er dann doch unversehrt den Fluten. Nach Aufnahme seiner Personalien wurde er mit dem Hinweis auf die Gefährlichkeit des Schwimmens im Main nach Hause entlassen.

Quelle: op-online.de

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