Messerstecherei in Frankfurt

Tote in Rauschgiftgeschäfte verwickelt

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Mitarbeiter der Spurensicherung und Polizisten stehen vor einem Hotel in Frankfurt.

Frankfurt - Die beiden niedergestochenen Männer, die vergangene Woche in einem Frankfurter Hotel getötet wurden, waren wohl selbst in kriminelle Machenschaften verwickelt. Sie sollen sich im Rauschgiftgeschäft bewegt haben.

Bei einer Messerstecherei in Frankfurt wurden in einem Hotel in Frankfurt am 29. Dezember zwei Männer erstochen. Nach neusten Erkenntnissen der Polizei sollen sie selbst in Rauschgiftgeschäfte mit daraus resultierenden Geldforderungen verwickelt gewesen sein. Über die genaue Art der Beteiligung der Opfer können die Beamten aber noch keine Angaben machen. Es laufen auch Hintergrundermittlungen im europäischen Ausland.

Bei den Opfern der Messerattacke handelt es sich um einen 20- und einen 37-Jährigen, die keinen Wohnsitz in Deutschland haben. Die Täter sind weiter auf der Flucht. Es wird nach drei Männern gesucht, die nach der Tat aus dem Hotel in die Innenstadt geflüchtet sind.

dani

Quelle: op-online.de

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