40-Jähriger mit Schwellung im Gehirn

Nach Ironman: Amateursportler stirbt in Klinik

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Rund 300 Teilnehmer starteten am Langener Waldsee.

Frankfurt - Der Ironman in Frankfurt hat einen Todesfall nach sich gezogen. Ein 40-jähriger Australier ist laut eines Medienberichts gestorben.

Vorab hatten viele Experten gewarnt, die große Hitze könne schlimme Folgen für Sportler haben. Gerade bei einem Ironman, bei dem die Athleten 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen absolvieren müssen, ist die Belastung enorm. Der Ironman am Sonntag in Frankfurt hat sogar ein Todesopfer nach sich gezogen. Ein australischer Amateursportler hat direkt nach der Ziellinie einen Zusammenbruch erlitten und ist nun einige Tage danach im Krankenhaus verstorben. Wie die „Frankfurter Neue Presse“ berichtet, sei der Mann zwar sofort ins Krankenhaus gefahren und notoperiert worden, die behandelten Ärzte gingen aber schon zu einem frühen Zeitpunkt davon aus, dass der Mann nicht überleben werde. Heute hat sich diese Einschätzung unglücklicherweise bestätigt. Als Ursache für den Tod nennt die „FNP“ eine Schwellung im Hirn, die durch mangelnde Salzzufuhr entstanden sei.

dani

Quelle: op-online.de

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