Nach dem Spiel ist vor der Party

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Peyman Amin (rechts) und Rennfahrer Maro Engel feiern nach dem Spiel im Travolta in Frankfurt.

Ioannis Amanatidis ist bis Mitternacht der einzige Promi, der auf der „Kick für Kinder“-Aftershowparty im Travolta rumsteht. Die Frikadellen-Häppchen lehnt er ab, zeigt dabei auf seinen durchtrainierten Bauch. Von Kathrin Rosendorff

Mitgespielt hat der Eintracht-Spieler beim Benefiz-Fußballspiel „Kick für Kinder“ nicht. Durfte er nicht.

Nur Nicht-Fußballstars waren am Mittwochabend im FSV Stadion zum Kicken angetreten. Zum vierten Mal spielten bei der Charity-Veranstaltung aktive und ehemalige Formel-1- Piloten, sowie weitere Motorsportler und kickten gegen eine Prominentenauswahl für Kinder in Not. Und auch wenn die Rennfahrer 6:2 gewannen, kamen zum Party-Machen nur ein paar vorbei.

Sebastian Vettel ist schon während des Benefizspiels „Kick für Kinder“ im FSV Stadion mit seinem Hubschrauber abgeflogen. Partygastgeber und DJ-Größe Julian Smith zeigt sich trotzdem nicht enttäuscht: „Klar hätten wir uns sehr gefreut, wenn Vettel gekommen wäre, aber in vier Tagen muss er wieder Rennen fahren und fit sein.“ Smith hofft aber auch noch auf Ex-Germany‘s Next Topmodel Jurymitglied Peyman Amin. „Der ist eine Partymaus“, sagt er und lacht. Das sagt er auch über Joey Kelly und Mark Keller. Aber Kelly kommt nicht, bleibt mit anderen Promis im Sheraton Frankfurt hängen. Mark Keller, so erzählt die PR-Frau, muss seinen Sohn Joshua, der ein Tor für die Promis geschossen hatte, ins Hotel-Bett bringen.

Das andere Tor für die Promi-Elf erzielte Boxer Arthur Abraham. Der kommt dann auch zum Feiern. Aber erst nach Mitternacht. Wie der Rest der Stars. „Nein, ich bin nicht enttäuscht, dass wir verloren haben, ist ja für den guten Zweck“, sagte er. Der Sieger des Spiels, der drei Treffer für die Piloten lieferte, war DTM-Pilot Maro Engel. Gut gelaunt sagt er: „Ich freue mich, dass wir alle mal zusammen feiern können.“ Und nein, so leicht sei der Sieg gegen die Promis nicht gewesen. „Peyman ist echt viel gerannt.“ Und dann taucht der Model-Agent im Travolta auf. Der gebürtige Frankfurter ist mit seinem Bruder gekommen. „Nein, eine Partymaus bin ich schon lange nicht mehr.“

Quelle: op-online.de

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