Erfolg für Offenbach und Frankfurt

Zehntausende bei Nacht der Museen

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Graffitti-Künstler arbeiten am Bauzaun der EZB in Frankfurt am Main. Während der "Nacht der Museen" hatten in Frankfurt und Offenbach mehr als 40 Museen bis tief in die Nacht geöffnet.

Frankfurt/Offenbach - Zehntausende Menschen haben in der Nacht zum Sonntag in Frankfurt und dem benachbarten Offenbach die „Nacht der Museen“ gefeiert. In Offenbach waren das Ledermuseum, das Haus der Stadtgeschichte und das Klingspormuseum gut besucht.

Nach Schätzungen der Polizei besuchten rund 40 000 Menschen die 14. Auflage des Kulturspektakels. Fast 50 Museen, Galerien und Kultureinrichtungen boten bis 02.00 Uhr in der Früh Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Performances und Installationen.

Schwerpunkt in diesem Jahr war der Frankfurter Osten mit seinem Osthafen, der künftigen Europäischen Zentralbank und dem Kulturbunker. In der Innenstadt standen zwei Museen im Mittelpunkt des Interesses: das Historische Museum und seine Baugrube sowie das Museum Angewandte Kunst, das nach seinem Umbau gerade erst neu eröffnet wurde.

dpa

Videokunst-Ausstellung bei Nacht der Museen

Zwei Tage lang zeigen 24 Galerien, Geschäfte und eine Bar 30 Videoarbeiten aus der ganzen Welt. „vkunst", kurz für Videokunst, heißt die Schau in der Fahrgasse, die am 3. und 4. Mai parallel zur Nacht der Museen von 20 bis 24 Uhr stattfindet und in ihrer Form deutschlandweit einzigartig ist.

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Quelle: op-online.de

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