Zehntausende feiern 11. „Nacht der Museen“

Frankfurt - Mehrere zehntausend Besucher haben am Samstag in Frankfurt und Offenbach die 11. „Nacht der Museen“ gefeiert.

Knapp 50 Museen undAusstellungshäuser zeigten bei dem Kulturspektakel ihre Sammlungen und boten rund 200 Sonderveranstaltungen an - darunter Konzerte, Lesungen, Workshops und Filmvorführungen.

Für einen einmaligen Eintrittspreis standen den Besuchern alle beteiligten Kultureinrichtungen die Nacht über offen. Erstmals beteiligten sich in diesem Jahr das Schauspiel Frankfurt, das Museum zur Geschichte der Gehörlosen sowie das Ausstellungshaus „Atelierfrankfurt“ an dem Fest.

In Offenbach nahmen nach Angaben der Veranstalter das Deutsche Ledermuseum, das Haus der Stadtgeschichte, das Klingspor-Museum und das Rosenheim-Museum teil.

Die beteiligten Häuser waren mit kostenlosen Shuttle-Bussen und einer historischen Straßenbahn verbunden. Außerdem verkehrte am Frankfurter „Museumsufer“ ein Schiff zwischen dem Eisernen Steg und dem Städel Museum. Bei einer Benefizauktion im Museum für Angewandte Kunst wurden Werke von Nachwuchskünstlern der Frankfurter Städelschule und der Hochschule für Gestaltung in Offenbach versteigert. Im Bahnhofsviertel gab es Führungen, die die kulturelle Vielfalt des Stadtteils zeigen sollten.

dpa

Quelle: op-online.de

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