Wii-Klassiker: „Super Mario Galaxy“

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In "Super Mario Galaxy" wird Prinzessin Peach während eines Festes von Bowser entführt.
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Der symphatische Klempner mit der roten Mütze macht sich sofort auf um seine Angebetete zu retten, schafft es zunächst jedoch nicht.
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Sternenwächterin Rosalina weiss Rat: Mario soll mindestens 60 'Große Sterne' sammeln, damit die Energie reicht um zur Rettungsaktion zu schlagen.
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Also macht Mario sich auf die Suche. In einem unkonventionellem Jump n' Run hüpft, klettert und sammelt sich der Italiener über zahlreiche Planeten.
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Durch Bewegungen der Wii-Remote werden dadurch Attacken ausgeführt und somit Feinde besiegt.
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Sind genug Sternenteile auf einem Planeten gesammelt, setzt sich ein Sternenportal zusammen, mit dessen Hilfe Mario sich zum nächsten Planeten schießen kann.
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Im Laufe des Abenteuers schlüpft der Titelheld immer wieder in die unterschiedlichsten Kostüme: Hier die Bienenvariante.
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Manche Planeten sind riesig, andere wiederrum lassen sich in wenigen Sekunden umrunden.
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Feinde gibt es jedoch überall, manche lassen sich nur mit bestimmten Taktiken besiegen.

Man nehme einen italienischen Klempner mit Schnauzbart und roter Kappe, eine blonde Prinzessin im pinken Kleidchen, sowie einen beliebigen Bösewicht, gebe die wohl längste virtuelle Liebesgeschichte der Welt hinzu und fertig ist die Grundlage einer der erfolgreichsten Spieleserien weltweit. Von Jan Schmitt

Quelle: op-online.de

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