Oper und Kino daheim

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Hoch über den Dächern präsentieren Kristina Miholic (links) und Kamila Katola das exklusive Hifi-System.

Frankfurt - (thh) Einen funkelnagelneuen Porsche Panamera Turbo, ein komplettes Haus mit 173,70 Quadratmetern Wohnfläche in Fertigbauweise oder eine 12 Meter lange Motorjacht - das alles sind Dinge, die man sich für 135 000 Euro kaufen kann.

Wer jedoch in der glücklichen Lage ist, genau diese Sachen schon alle zu besitzen und das Geld noch übrig hat, der kann es auch getrost komplett in eine neue High-End Stereoanlage investieren.

Was es für dieses Geld gibt, können Hifi-Fans noch diese Woche im Fleming´s Deluxe Hotel Frankfurt City bewundern. In der Bar des Hotels hat die Firma Hifi-Profis ein luxuriöses Audio- und Heimkinosystem aus Komponenten von KEF, Transrotor, Burmester und Bang&Olufsen aufgestellt.

Doch nicht nur der Preis der Anlage ist ein wahres Schwergewicht: Allein der Plattenspieler Gravità von Transrotor wiegt stolze 150 Kilogramm. Ein langes Pendel in der Mitte des Geräts hält das Laufwerk mit Hilfe der Erdanziehungskraft gravitätisch in Ruhe. Dabei wird die Kraft der drei Antriebsmotoren berührungslos an das Plattentellerlager weitergegeben. Auch die KEF-Lautsprecher bringen einige Kilo auf die Waage. Zwei Meter groß und aus hochglänzendem Aluminium, bringen die teilweise mit Aktivkohle gefüllten Muon-Lautsprecher neben einem präzisen und vollen Klang auch eine enorm starke Bassentwicklung. Die Türme werden weltweit nur in einer Auflage von 100 Paaren gebaut und erst auf Bestellung im Kaltverformungs-Verfahren produziert. Diese Fertigungstechnik war bisher fast ausschließlich der Herstellung von Edelkarossen vorbehalten. Zudem glänzt der CD-Player von Burmester mit einem handgefertigten riemengetriebenen Laserabtastmechanismus.

Ebenfalls nicht zu übersehen ist der Plasma-Fernseher von Bang&Olufsen. Mit der riesigen Bildschirmdiagonale von 65-Zoll (165 Zentimeter) erinnert das Trumm den Betrachter allerdings eher an eine Kinoleinwand, nur dass der High-Tech-Fernseher mehr kann. Die automatischen Bildkontroll-Sensoren des Geräts messen fortwährend die Lichtverhältnisse im Raum und passen die Bildhelligkeit und den Farbkontrast automatisch an.

Quelle: op-online.de

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