Polizisten über Schulter geschaut

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Rund 20.000 Besucher schauten in Hessens größtem Polizeipräsidium vorbei.

Frankfurt - Wie fühlt sich ein Wasserschutzpolizist? Und wie werden Beweise gesichert? Das konnten rund 20.000 Menschen erfahren, die sich am Samstag beim Tag der offenen Tür in Hessens größtem Polizeipräsidium über die Arbeit der Frankfurter Polizei informierten.

Strahlender Sonnenschein habe viele Besucher schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn zum Präsidium gelockt, berichtete Polizeisprecher Jürgen Linker. In den Innenhöfen und im Gebäude selbst brachten Polizei, Zoll und Feuerwehr ihre Arbeit den Gästen näher, unter denen auch viele Familien mit kleinen Kindern waren.

Auch viele Familien mit kleinen Kindern waren unter den Besuchern. Auch der vierjährige Max posiert für ein Erinnerungsfoto.

In voller Einsatzmontur beeindruckten Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK), die sich abseilten oder Nebelgranaten demonstrierten. Nach Linkers Angaben stieß bei den Jungs das Boot der Wasserschutzpolizei auf großes Interesse: Sie konnten sich ans Steuer stellen und für einen Augenblick Wasserschutzpolizist spielen.
„Es gab außerdem Hundevorführungen“, sagte Linker. Die Besucher konnten zudem den Beamten dabei zusehen, wie sie Beweise sichern. Auch Polizeibeamte aus anderen Ländern wie Ungarn, Polen, Italien oder Belgien stellten ihre Arbeit vor.

dpa/baw

Quelle: op-online.de

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