Main-Springer hält Wasserschutzpolizei in Atem

Frankfurt - Ein Mann hat mit zwei Sprüngen in den Main die Wasserschutzpolizei in Frankfurt am Freitagabend in Atem gehalten.

Der 42-Jährige soll zunächst in der City von einer Fußgängerbrücke in den Fluss gesprungen sein und wurde daher mit einem Polizeiboot gesucht. Kurz darauf entdeckte ihn eine Streife auf der Straße an einer Fußgängerbrücke und sprach ihn an.

Der Mann flüchtete aus zunächst ungeklärter Ursache mit einem Kopfsprung wieder in den Main und durchschwamm diesen auf die rechte Uferseite, wie die Wasserschutzpolizei am Samstag berichtete. Dort wurde er von DLRG-Kräften bis zum Eintreffen des Polizeiboots festgehalten. Die Polizisten nahmen ihn fest und brachten ihn auf eigenen Wunsch in die Psychiatrie.

dpa

Quelle: op-online.de

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