Kehle durchtrennt

Mann tötet Ehefrau mit 23 Stichen

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Marburg - Ein Mann gibt zu, seine Ehefrau mit 23 Stichen getötet zu haben. Nach der Tat flüchtete er spektakulär vor der Polizei. Nun steht er vor Gericht.

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Ein Mann hat vor dem Landgericht Marburg gestanden, seine Ehefrau mit 23 Messerstichen getötet zu haben. Er muss sich seit heute wegen Totschlags vor Gericht verantworten. Laut Anklage soll er bei einem Streit mit seiner Frau im vergangenen Februar ein Messer aus der Küche geholt, mehrmals auf die 27-Jährige eingestochen und ihr die Kehle durchtrennt haben. Die Messerklinge war 14 Zentimeter lang. Der Mann ließ über seine Anwälte erklären, er gebe zu, seine Frau getötet zu haben. Blutspuren in der Wohnung der Frau im mittelhessischen Breidenbach hatten die Ermittler auf seine Spur gebracht.

Nach der Bluttat in der rund 7000 Einwohner zählenden Gemeinde im Landkreis Marburg-Biedenkopf war der damals 31-Jährige geflüchtet. Die Polizei hatte auch im Ausland nach ihm gefahndet. Sein Auto war in Paris sichergestellt worden. Er selbst stellte sich wenige Tage später in Dortmund der Polizei.

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dpa

Quelle: op-online.de

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