Hunderte Menschen bei Demo gegen Hunde-Erschießung

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Rüsselsheim - Nach der Erschießung von zwei Hunden steht die Polizei in der Kritik. Zum Protest durch Rüsselsheim kamen aber wenige Menschen als vorher erwartet.

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Aus Protest gegen die Erschießung von zwei American Staffordshire Terriern durch Polizisten sind in Rüsselsheim am Sonntag mehrere hundert Menschen auf die Straße gegangen. Die Polizei sprach von rund 350 Demonstranten. Die Initiatoren hatten auf bis zu 5000 Teilnehmer gehofft. Das Mitführen von Hunden bei dem Protestzug war untersagt worden. Auf Plakaten standen Parolen wie: „Stop killing dogs!“ sowie „Hunde sind keine Monster, sondern Haustiere“ und „Würden Sie auch spielende Kinder erschießen?“

Polizisten hatten am Dienstag in der Rüsselsheimer Innenstadt die zwei herrenlose Hunde erschossen, nachdem die Tiere zwei Männer angegriffen und verletzt hatten. Nach dem Vorfall hatten Kritiker im Internet eine Protestwelle ausgelöst. Die Polizisten bekamen Drohungen.

Bilder vom Protest in Rüsselsheim

Protest gegen Hunde-Erschießung in Rüsselsheim

dpa

Quelle: op-online.de

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