Bei Wiesbaden

Schuss bei Polizeikontrolle: Fahnder waren Schmugglern auf der Spur

Wiesbaden - Der Zivilfahnder des Landeskriminalamts (LKA), der vor einer Woche bei Wiesbaden einen Tatverdächtigen mit einem Schuss schwer verletzt hat, war Schmugglern von Falschgeld und Drogen auf der Spur gewesen.

In dem entsprechenden Auto seien 30.000 Euro Falschgeld, ein Kilogramm Amphetamin und ein gefälschter italienischer Pass gefunden worden, berichtete das LKA in Wiesbaden heute. Der Wagen sei für den Schmuggel präpariert gewesen. In der Nacht zum 8. Februar hatten die Ermittler den Wagen, in dem zwei Männer im Alter von 45 und 38 Jahren saßen, kontrolliert. Dabei schoss der Zivilfahnder den 45-Jährigen aus bislang unbekannten Gründen in die Schulter. Lebensgefahr bestand nicht. Einen Tag später wurde gegen die beiden Männer sowie zwei weitere Tatverdächtige Haftbefehl erlassen.

dpa

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © dpa

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