Zwölf Schwerverletzte und ein Toter

Schwere Unfälle in Hessen

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Frankfurt - In Hessen ist es an diesem Wochenende zu zahlreichen Verkehrsunfällen gekommen. Unter den Opfern war auch eine fünfköpfige Familie

Auf Hessens Straßen sind am Wochenende bei Unfällen mindestens ein Motorradfahrer gestorben und zwölf weitere Menschen schwer verletzt worden. Der 47 Jahre alte Motorradfahrer war am Sonntagmorgen auf einer Bundesstraße in Wiesbaden von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Betonpfosten geprallt. Er starb wenig später in der Klinik, wie die Polizei mitteilte. Bereits am Samstag hatte ein Raser auf der Autobahn 66 bei Gelnhausen den Wagen einer Familie gerammt. Eltern und zwei Kinder wurden schwer verletzt.

22-Jähriger fährt zu schnell in die Kurve

Die jeweils 46 Jahre alten Eltern sowie ihre 13 und 15 Jahre alten Söhne seien ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei in Offenbach nach dem Unfall auf der A66 mit. Der 13-Jährige hat so schwere Verletzungen, dass mit dem Verlust eines Armes zu rechnen ist. Auch ihre einjährige Tochter saß in dem Wagen, sie blieb unverletzt. Verursacht worden war der Unfall von einem 22-Jährigen, der zu schnell in eine Kurve gefahren war. Er prallte gegen den Wagen der Familie. Der 22-Jährige erlitt einen Schock, seine zwei Mitfahrer wurden nicht verletzt.

Motorrad bricht in Kurve aus

Beim Zusammenstoß von zwei Autos an einer Einmündung der B45 bei Bruchköbel wurden am Samstag drei Menschen schwer verletzt. Ein 20 Jahre alter Autofahrer habe die Vorfahrt nicht beachtet, teilte die Polizei mit. Im Wagen des 20-Jährigen wurde ein Mitfahrer schwer verletzt, im anderen Auto beide Insassen. Vier Menschen erlitten schwere Verletzungen, als in der Nacht zum Sonntag auf der B49 bei Beslich-Heckholzhausen (Kreis Limburg-Weilburg) zwei Autos frontal zusammenstießen.

Schwer verletzt wurde auch ein Motorradfahrer am Samstag bei Hesseneck-Kailbach im Odenwald. Er war in einer Kurve von der Straße abgekommen.

baw/dpa

Quelle: op-online.de

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