Sinkkasten lebt unter Namen Zoom fort

Frankfurt (isi) - Die Ära des bekannten Frankfurter Musiklokals „Sinkkasten“ ist am Silvesterabend zu Ende gegangen - doch die Legende der berühmten Spielstätte in der Brönnerstraße 5-9 soll weiter leben.

Unter dem Namen „Zoom“ wird der Club Anfang März wiedereröffnet.

Das Team um die neuen Geschäftsführer Klaus Schaeffer und Eva Daniels bedient sich bei dieser Namenswahl der Geschichte. „Zoom“ hieß ein sagenumwobener Club, der von August 1970 bis Juli 1971 in den „Sinkkasten“-Räumlichkeiten existierte.

Für das Programm im neuen „Zoom“ sind Nina Kreusel und Sinisha Vrdoljak zuständig, wobei letzterer auch weiterhin Veranstaltungen in der Stadthalle Langen organisieren will.

Quelle: op-online.de

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