Anklage gegen mutmaßliche Anlagebetrüger

Investoren um 50 Millionen Euro betrogen

Würzburg - Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat Anklage gegen fünf mutmaßliche Anlagebetrüger erhoben. Sie sollen rund 25.000 Investoren um mehr als 50 Millionen Euro betrogen haben.  

Gegen fünf mutmaßliche Anlagebetrüger hat die Staatsanwaltschaft im bayerischen Würzburg Anklage erhoben. Die Männer sollen rund 25.000 Anleger um mehr als 50 Millionen Euro geprellt haben, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft heute mit. Kurz vor Weihnachten 2014 hatte es in dem Fall eine Razzia in Bayern und Hessen gegeben, die fünf Verdächtigen waren dabei festgenommen worden. Sie sitzen derzeit noch in Untersuchungshaft. Nach den Ermittlungsergebnissen sollen die Verdächtigen von 2009 bis 2014 Kapitalanlegern gewinnbringende Geldanlagen in Aussicht gestellt haben, in Wahrheit sollen sie sich aber selbst an den Geschäften bereichert haben. Über die Zulassung der Anklageschrift hat das Landgericht in Würzburg noch nicht entschieden.

Bilder: Auftakt im S&K-Betrugsprozess

dpa

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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