Statistik der Jäger

Hessens Wälder sind voller Tiere

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Frankfurt - Auch wenn sie sich kaum zeigen: In Hessens Wäldern wimmelt es von Tieren. Darauf deutet die Statistik der Jäger hin, die für die vergangene Saison Rekorde bei Rehen und Hirschen ausweist.

Mit 6362 männlichen und weiblichen Hirschen und 82.956 Rehen seien Höchstzahlen erreicht worden, berichtet Karl Apel, im Umweltministerium zuständig für die Jagd. Außerdem seien 74.728 Wildschweine zur Strecke gekommen, die zweithöchste je ermittelte Zahl. Fachleute führen die stetig steigenden Zahlen auf das gute Nahrungsangebot zurück.

Beim Spaziergang im Wald sind die Tiere nur selten zu sehen: Menschen gehen sie aus dem Weg. Tagsüber halten sie sich meist im dichten Gebüsch auf, manchmal auch ganz dicht neben den Wegen. Dort warten sie ab und rühren sich nicht, bis die Wanderer vorübergezogen sind.

Die am stärksten bedrohten Tierarten

Bilder: Die am stärksten bedrohten Arten

dpa

Quelle: op-online.de

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