Täter flüchten Richtung Offenbach

Straßenraub mit Schusswaffe

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Frankfurt - Zwei Jugendliche sind gestern Abend von bisher unbekannten Tätern überfallen worden. Die 16- und 17-jährigen Jungs wurden dabei mit einer Schusswaffe bedroht. Zudem wurde einem 13-Jährigen Prügel angedroht.

Ein 17-Jähriger aus Maintal und sein 16-jähriger Begleiter aus Frankfurt befanden sich gestern gegen 20.50 Uhr, zu Fuß unterwegs durch die Carl-Benz-Straße. Dort trafen sie auf zwei Täter, die sie unter Vorhalt einer Schusswaffe aufforderten, Handys und Bargeld herauszugeben. Nachdem sie den Tätern 30 Euro Bargeld, eine Armbanduhr sowie zwei Handys übergeben hatten, flüchteten die beiden Räuber in Richtung Offenbach.

Die Täter werden von der Polizei wie folgt beschrieben: Der erste Räuber ist 17 bis 19 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Er hatte dunkle, kurze Haare, einen Wangenbart und war mit einer Bomberjacke sowie dunklen Jeans bekleidet. Zudem trug er eine rechteckige Gürtelschnalle und sportliche Schuhe. Die Schusswaffe war im Hosenbund. Der zweite Täter war ebenfalls 17 bis 19 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Er hatte hervortretende markante Wangenknochen. Bekleidet war der Jugendliche mit einer schwarzen Basecap, einem grauen Pullover mit Kapuze, einer schwarzen Jacke, dunklen Jeans und sportlichen Schuhen.

13-Jähriger von Räubern bedroht

Eine äußerst unangenehme Begegnung mit zwei dreisten Jugendlichen hatte gestern Nachmittag ebenfalls ein 13-jähriger Schüler. Dieser wurde nach eigenen Angaben zufolge gegen 16.15 Uhr in der Nähe der U-Bahnstation Eissporthalle von den als 15 bis 18 Jahre alt beschriebenen Unbekannten angesprochen und gefragt, ob er schöne blaue Pillen (mit Smiley) kaufen wolle. Als er dankend ablehnte, folgten ihm die beiden und forderten nun die Herausgabe seiner Geldbörse. Zudem wurde dem 13-Jährigen mit Prügel gedroht.

Glücklicherweise gelang es dem Jungen in eine U-Bahn der Linie 7 zu flüchten und später die Polizei zu verständigen, die ihn schließlich wohlbehalten in die Obhut seiner Mutter gaben.

dr

Quelle: op-online.de

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