In Frankfurt

Stromnetz bleibt bei Mainova

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Frankfurt - Das Stromnetz in Frankfurt wird für 20 weitere Jahre von der Mainova AG betrieben. Einen entsprechenden Konzessionsvertrag haben am Montag Vertreter des Unternehmens und der größten hessischen Stadt geschlossen.

Die von der Mainova an die Stadt zu zahlende Konzessionsabgabe werde weiterhin auf dem höchsten rechtlich zulässigen Niveau liegen, teilte das Unternehmen mit. Für jede an einen Tarifkunden gelieferte Kilowattstunde fließen demnach 2,39 Cent in die Stadtkasse. Im Haushaltsjahr 2013 kamen so 31 Millionen Euro zusammen. Die Länge des Frankfurter Stromnetzes liegt bei 7500 Kilometer, die Zahl der Hausanschlüsse bei über 77.000, die der Stromzähler bei 405.000.

Frankfurt ist über die Stadtwerke-Holding mit 75,2 Prozent größter Anteilseigner der Mainova AG. Die Zuverlässigkeit der Versorgung in Frankfurt weist seit Jahren gute Werte auf. So lag die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung in 2013 im Mainova-Netz bei lediglich 7,8 Minuten, bundesweit waren es 15,3 Minuten.

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dpa/mic

Quelle: op-online.de

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