Studenten sind nicht reich, aber zufrieden

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Sparen ist für Studenten kein Thema.

Frankfurt - Acht von zehn Studenten in Hessen haben monatlich weniger als 1000 Euro zu Verfügung - mehr als ein Drittel von ihnen muss sogar mit weniger als 500 Euro auskommen.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die die Sparda-Bank gestern veröffentlicht hat.

Das schmale Portemonnaie scheint die meisten Studiosi aber nicht zu stören: Rund drei Viertel beschreiben ihre finanzielle Situation als „gut“ oder „sehr gut“.

Oft helfen die Eltern

Das Geld kommt in vielen Fällen von den Eltern. Rund drei Viertel der Befragten gaben an, mindestens einen Zuschuss zu bekommen. Zuhause wohnen können oder wollen aber die wenigsten: Lediglich 12 Prozent leben noch im Hotel Mama, der überwiegende Teil in Wohngemeinschaften oder zusammen mit ihrem Partner (63 Prozent).

Sparen scheint für die angehenden Akademiker kaum möglich: Sechs von zehn können nach eigener Einschätzung gar nichts oder nur wenig zurücklegen. Dementsprechend gering ist das Interesse für Wirtschafts- oder Finanzthemen. Knapp die Hälfte macht sich darüber wenig oder gar keine Gedanken. 40 Prozent haben nach eigenen Angaben keine Absicherung fürs Alter oder Notfälle.

dpa

Quelle: op-online.de

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