Fahndung mit Phantombildern

+
Nach den tödlichen Messerstichen im Frankfurter Bahnhofsviertel an einem 21-Jährigen, der einen Streit schlichten wollte, sucht die Polizei zwei Verdächtige mit Phantombildern.

Frankfurt - Nach den tödlichen Messerstichen im Frankfurter Bahnhofsviertel an einem 21-Jährigen, der einen Streit schlichten wollte, sucht die Polizei zwei Verdächtige mit Phantombildern.

Die Männer stammen vermutlich aus Eritrea, der eine soll Anfang 30 sein, der andere wird auf 30 bis 40 Jahre geschätzt. Der Ältere wird verdächtigt, den Passanten mit Stichen in die Brust getötet zu haben, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

Die Männer seien vermutlich zusammen geflüchtet. Der Getötete hatte einen Streit zwischen den Eritreern und zwei Frauen - einer Eritreerin und einer weißen Deutschen - schlichten wollen. Von der Tatwaffe fehlt jede Spur, der Täter habe sie vermutlich mitgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat 5000 Euro Belohnung für Hinweise auf die Täter ausgesetzt.

dpa

Quelle: op-online.de

Kommentare