Terminal in moderner Architektur

Frankfurt ‐ Mit einer modernen Architektur will sich das Audi Zentrum Frankfurt künftig an der Hanauer Landstraße präsentieren. Nach Tokio, Sydney und Leipzig sowie nahezu gleichzeitigem Baubeginn in Berlin wird im Terminal-Stil, einer Wabenstruktur, gebaut. Von Mark Kuhn 

Mit der Architektur solle ein einzigartiges Markenerlebnis für die Kunden geschaffen werden, sagte Michael-Julius Renz, Leiter Vertrieb Deutschland der Audi AG, beim Spatenstich für das Zentrum. Die Architektur des Terminals setze - vor allem bei Ausstellungsflächen und Fenstern - auf die Dynamik der Kurve und verkörpert so die Sportlichkeit der Marke, erklärte Audi. „Seine visionäre Architektur, mehrstöckig angelegt und flexibel an räumliche Gegebenheiten anpassbar, wurde für innerstädtische Lagen entworfen. Und zwar vom renommierten Architekturbüro Allmann Sattler Wappner. Mit dem Terminal zieht Audi aus der Peripherie in die Metropolen - und folgt damit seinen Kunden.“

Platz für fast 350 Fahrzeuge - 70 neue Stellen

2012 soll das Terminal fertig gestellt werden. Auf mehr als 27.000 Quadratmetern werden dann 46 Neu- und rund 300 Gebrauchtwagen angeboten. Das Terminal ergänzt den Frankfurter Standort in der Mainzer Landstraße 410 und schafft 70 Arbeitsplätze. „Wir investieren hier mehr als 50 Millionen Euro“, erklärte Jörg Hofmann, Geschäftsführer der Audi Retail GmbH. „In unmittelbarer Nähe zum künftigen Standort der Europäischen Zentralbank und auch im Wettbewerbsumfeld zeigen wir hier deutlich Flagge.“ Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth würdigte das Bauvorhaben als Meilenstein moderner Architektur auf der Automeile Hanauer Landstraße.

Quelle: op-online.de

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