Zwölf Tiere bei Wohnungsbrand verendet

Frankfurt - Vier Hunde, drei Katzen, drei Vogelspinnen und zwei Echsen sind bei einem Wohnungsbrand in Frankfurt gestern Abend verendet.

Eine 42 Jahre alte Bewohnerin und ihr Mann erlitten bei dem Feuer in dem Haus im Stadtteil Fechenheim Rauchvergiftungen, wie Polizei und Feuerwehr heute mitteilen. Die Ursache des Feuers, das einen Sachschaden von rund 150.000 Euro verursachte, stand zunächst nicht fest. Die übrigen Bewohner des Hauses mit sechs Mietparteien hatten sich auf Balkone gerettet.

Das Feuer war in der Wohnung einer 59 Jahre alten Mieterin ausgebrochen. Die Frau hatte am Abend mit vier ihrer fünf Hunde einen Spaziergang gemacht. Als sie nach knapp einer Stunde zurückkam und ihre Wohnungstür öffnete, stand der Flur bereits in Flammen. Eine andere Bewohnerin hatte den Rauch kurz zuvor bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Drei Hunde huschten trotz des dichten Rauchs in die Wohnung zurück und kamen dort mit den anderen Tieren um. Das Feuer machte die Wohnung der Frau unbewohnbar. Das Treppenhaus und einige andere Wohnungen wurden von den Flammen beschädigt.

dpa

Quelle: op-online.de

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