Gerangel zwischen den beiden Gruppen

Türken und Kurden demonstrieren: Polizei verhindert Eskalation

Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
1 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
2 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
3 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
4 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
5 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
6 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
7 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
8 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.
Türken und Kurden demonstrieren in Frankfurt: Bilder
9 von 21
Bilder von den Demonstrationen in Frankfurt.

Frankfurt - Ein Großaufgebot der Polizei sorgt dafür, dass die Lage in Frankfurt verhältnismäßig ruhig bleibt. Bei den Protestaktionen von Türken und Kurden gehen deutlich weniger Menschen auf die Straße als von den Organisatoren angekündigt.

Bei Demonstrationen von Türken und Kurden in Frankfurt hat es vereinzelt Gerangel zwischen den beiden Gruppen gegeben. Es sei aber niemand verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Festnahmen habe es ebenfalls nicht gegeben. Die Ordnungshüter waren mit mehreren hundert Kräften vor Ort, um Auseinandersetzungen zwischen den beiden Gruppen zu verhindern. Die Polizei stellten dabei einige provokative Flaggen sicher. Bei den beiden Demonstrationen waren nach Polizeiangaben rund 300 nationalistische Türken und 400 Kurden in Hessens größter Stadt auf die Straße gegangen. Dazu kamen einige Aktivisten aus der linken Szene. Die Polizei sprach von insgesamt rund 800 Teilnehmern. Neben vielen Fahnen und Flaggen hatten die Demonstranten Spruchbänder dabei. Viele Parolen wurden auf beiden Seiten skandiert.

Unter dem Motto "Friedensmarsch für die Türkei und die EU" hatten die Veranstalter der Organisation "Aytk" ursprünglich einen Demonstrationszug mit bis zu 2000 Teilnehmern angemeldet. Zu der Gegenkundgebung war ein Protest "gegen die Bombardierung kurdischer Städte und der zivilen Bevölkerung" mit 300 Teilnehmern angekündigt worden. Auch in anderen deutschen Städten gab es unter großen Sicherheitsvorkehrungen Demonstrationen von Türken und Kurden. Dabei kam es vereinzelt zu Zwischenfällen. Trotz aufgeheizter Stimmung blieb es aber überwiegend ruhig bei den Protestveranstaltungen.

dpa

Quelle: op-online.de

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare