Überfälle in Frankfurt

Frau zu Boden gerissen und ausgeraubt

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Frankfurt - Räuber erbeuten bei zwei Überfällen größere Mengen an Bargeld. Bei einem gehen die Kriminellen mit besonderer Brutalität vor. In beiden Fällen hat die Polizei die Täter noch nicht sicher gefasst.

Eine 78-jährige Frau befand sich gestern gegen Mittag auf dem Nachhauseweg, als sie auf Höhe der Fußgängerbrücke von zwei Tätern brutal umgerissen und zu Boden gedrückt wurde. Außerdem hielten die beiden Täter der Frau den Mund zu, um sie am Schreien zu hindern. Die Räuber erbeuteten eine Tasche mit 60 Euro und Handy, zudem rissen sie ihr das Armband vom Handgelenk.

Kurze Zeit später konnte die Polizei zwei junge Männer festnehmen, auf die die Täterbeschreibung zutraf. Die 15 und 17 Jahre alten Verdächtigen hatten jedoch die gestohlenen Wertgegenstände nicht bei sich, sodass die Ermittlungen in der Sache noch andauern.

Noch keinen Verdächtigen hat die Polizei in einem weiteren Raubüberfall ausgemacht. Der Täter bedrohte in der Lorscher Straße die Angestellte einer Bäckerei um 5 Uhr am frühen Morgen mit einem Messer und flüchtete mit dem Kasseninhalt von mehreren hundert Euro. Der Räuber konnte sich über die offene Eingangstür Zutritt verschaffen. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 20 Jahre alten Mann handeln, der mit einer Jeans und einer schwarzen Jacke mit über den Kopf gezogener Kapuze bekleidet war. Außerdem trug er einen karierten Schal.

lfr

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Quelle: op-online.de

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