Überfall mit Pistole auf Fast-Food-Laden

Bewaffnete Räuber kommen durch die Hintertür

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Frankfurt - Mit einer Pistole bewaffnet überfallen zwei maskierte Täter den Burger King an der Hanauer Landstraße. Die Beute ist ordentlich.

Zwei Männer haben bei einem Raubüberfall auf den Burger King an der Hanauer Landstraße in Frankfurt 2.000 Euro erbeutet. Einer der maskierten Täter war laut Angaben der Polizei in der vergangenen Nacht gegen 2.30 Uhr mit einer silberfarbenen Pistole bewaffnet, er bedrohte die drei Angestellten. Die Räuber hatten das Restaurant durch einen Hintereingang betreten, dieser stand wegen Reinigungsarbeiten noch offen. Die Angestellten wurden in ein Büro gedrängt und bedroht, woraufhin sie das Geld aus dem Tresor ausgehändigten.

Der erste Täter soll 1,75 bis 1,80 Meter groß und etwa 20 Jahre alt gewesen sein. Er hatte eine kräftige Figur und trug Handschuhe sowie eine schwarz-weiße Maskierung. Der zweite Mann war 1,70 bis 1,75 Meter groß und auch etwa 20 Jahre alt. Er wird als sehr schmal beschrieben. Der Mann trug ebenfalls Handschuhe und hatte eine schwarze Sturmmaske auf.

Zum einem weiteren versuchten Raubüberfall kam es in der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr. Ein etwa 30-jähriger Mann hielt sich nach Polizeiangaben in einer Gaststätte auf und spielte an einem Automaten, als er plötzlich eine Pistole zog. Damit bedrohte er die 21-jährige Angestellte und forderte nach Geld. Die junge Frau rief nach ihrem Chef, der sich in einem Nebenzimmer aufhielt. Als dieser den Gastraum betrat, flüchtete der Täter ohne Beute. Der Räuber soll etwa 1,80 Meter groß und sehr schlank gewesen sein. Die Polizei bittet in beiden Fällen unter 069-755/53111 um Hinweise. Bereits am Wochenende gab es in Frankfurt zwei kuriose Raubüberfälle - in beiden Fällen spielten Frauen eine zweifelhafte Rolle.

dani

Quelle: op-online.de

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