Überfall in Griesheim

Räuber attackieren Männer mit Eisenstange

+

Frankfurt - Gleich zwei Raubüberfälle meldet die Polizei aus dem Frankfurter Stadtteil Griesheim. In beiden Fällen gingen die Täter brutal vor, bei einem Überfall griffen sie ihre Opfer sogar mit einer Eisenstange an.

Ein Überfall ereignete sich gestern Morgen gegen 6 Uhr im S-Bahnhof Griesheim: Nach Angaben der Polizei bedrohte ein etwa 25-Jähriger zwei Männer mit einer Eisenstange und forderte die Herausgabe von Geld. Die beiden Angegriffenen wehrten sich jedoch und der Räuber prügelte mit der Eisenstange auf den Kopf seines 64-jährigen Opfers ein.

Trotz dieser brutalen Vorgehensweise gelang es den beiden Männern zunächst, den Räuber zu überwältigen, allerdings tauchte plötzlich ein Komplize auf und half seinem Freund. Die Räuber entwendeten eine Tasche und flüchteten in einem dunklen Auto in Richtung Elektronstraße. Die beiden Opfer erlitten Verletzungen am Kopf und mussten in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Täter mit der Eisenstange ist zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und von schlanker Statur, er hat dunkle, kurze, schwarze Haare. Der andere Räuber ist 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß, er hat eine dickliche, untersetzte Figur. Der Mann trug helle Oberkleidung, sein Komplize nannte ihn „Hassan“ - die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Die meistgesuchten Nazi-Verbrecher

Die meistgesuchten Nazi-Verbrecher

Bereits gegen 3.50 Uhr überfielen zwei Räuber einen 23-Jährigen auf dem Gelände einer Tankstelle in der Mainzer Landstraße: Nach Angaben der Polizei griffen die zwei Täter den 23-Jährigen an und schlugen ihm auf den Kopf. Als ein 26-jähriger seinem Freund helfen wollte, attackierten ihn die Räuber mit einem Kopfstoß. Die beiden Täter erbeuteten ein Handy und 40 Euro. Einer der beiden Ganoven ist 1,80 bis 1,90 Meter groß und schlank, er hat kurze Haare. Sein Komplize ist zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, er hat dunkle, kurze Haare, ein rundliches gesicht und eine kräftige Gestalt.

(nb)

Quelle: op-online.de

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion