Fahrerflucht nach Unfall auf der A66

Polizei sucht verletzten Autofahrer mit Hubschrauber

Symbolfoto
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Frankfurt - Ein unter Drogen stehender Fahrer baut am Mittwoch einen Unfall auf der A66. Obwohl er sich verletzt, flüchtet er zu Fuß. Als die Polizei die Blutspuren im verlassenen Unfallwagen entdeckt, lässt sie den Mann per Hubschrauber suchen.

Gegen Mitternacht war der Mann auf der A66 in Richtung Frankfurt unterwegs. An der Baustelle zwischen der Anschlussstelle Hattersheim und dem Autobahndreieck Kriftel krachte sein Wagen in mehrere Warnbaken, schleuderte mehrfach um die eigene Achse, kam von der Fahrbahn ab und blieb erst knapp 80 Meter hinter der Unfallstelle stehen. 

Als die Polizei vor Ort eintraf, fand sie Blutspuren im Auto. Allerdings fehlte vom Fahrer jede Spur. Die Beamten forderten einen Polizeihubschrauber an, um den möglicherweise unter Schock stehenden Unfallverursacher zu finden. Kurze Zeit später kehrte der mutmaßliche Fahrer, ein 28-jähriger Frankfurter, von allein zurück an die Unfallstelle. Wie sich herausstellte stand der Mann unter Drogen, darüber hinaus ist sein Aufenthaltstitel abgelaufen. Er wurde vorläufig festgenommen und medizinisch erstversorgt. (skk)

Drei Tote nach Horror-Unfall bei Rüsselsheim: Bilder

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