Über Verkehrsinsel gefahren

Autofahrerin (37) prallt frontal gegen Linienbus

+

Frankfurt - Bei einem schweren Verkehrsunfall im Gutleutviertel sind drei Personen mit dem Schrecken davon gekommen. Eine Frankfurterin war mit ihrem Auto frontal gegen einen Linienbus gefahren. Außerdem hat ein betrunkener Lkw-Fahrer am Industriepark Höchst einen hohen Sachschaden verursacht.

Die 37-jährige Frankfurterin fuhr nach Polizeiangaben am frühen Dienstagabend auf der Gutleutstraße in Richtung Stadtmitte. Ihr entgegen kam ein 32-Jähriger mit seiner Sattelzugmaschine. Die Frau kollidierte bei einem Fahrstreifenwechsel mit dem Lkw, fuhr über eine Verkehrsinsel nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem Linienbus zusammen. 

Fahrgäste waren zu dem Zeitpunkt des Unfalls nicht in dem Bus. Trotzdem wurden der 45-jährige Busfahrer, die Autofahrerin sowie ihr 7siebenjähriger Sohn in ein Krankenhaus gebracht - konnten es kurz darauf aber wieder verlassen.

Bei einem weiteren Unfall mit einem Tanklastzug in der Nacht zum Mittwoch entstand ein hoher Sachschaden von etwa 320.000 Euro.

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei wollte der 45 Jahre alte Fahrer mit seinem unbeladenen Tanklastzug zur Behälterreinigung in den Industriepark Höchst einfahren. Dabei durchbrach er erst eine geschlossene Schranke und anschließend ein massives Metalltor. Nach einigen weiteren Kollisionen mit am Fahrbahnrand liegenden Steinen kam der Lkw schließlich an einer massiven Betonschutzwand im Bereich des Zufahrtstores zum Stehen. Dabei wurde der Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Kuriose Unfälle in der Region

Kuriose Unfälle in der Region

Der 45-jährige alkoholisierte Fahrer trug leichte Verletzungen davon. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutprobe durchgeführt.

akr

Quelle: op-online.de

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion