Nach Streckensperrung in Sachsen-Anhalt

ICE erreicht Frankfurt mit zwei Stunden Verspätung

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Zu teils erheblichen Verspätungen kam es heute auf der ICE-Verbindung Dresden-Frankfurt.

Großkorbetha/Frankfurt - Wegen einer rund zweistündigen Streckensperrung in Sachsen-Anhalt ist es am Samstag auf der ICE-Verbindung Dresden-Frankfurt zu teils erheblichen Behinderungen gekommen. Einige Züge seien bis zu zweieinhalb Stunden verspätet gewesen, teilte eine Bahn-Sprecherin mit.

Betroffen war auch ein ICE, der um 9.53 Uhr von Dresden nach Frankfurt gestartet war und längere Zeit "feststeckte". Er verspätete sich um rund zwei Stunden. Insgesamt seien 29 Fernverkehrszüge auf verschiedenen Strecken von den Auswirkungen der Sperrung betroffen gewesen.

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Am Bahnhof Großkorbetha (Burgenlandkreis) war aus einem undichten Kesselwagen eine ätzende Flüssigkeit ausgelaufen. Die Bahnstrecke Erfurt-Halle musste voll gesperrt werden. Die Sperrung hatte nach Bahnangaben erhebliche Auswirkungen auf den Nah- und Fernzugverkehr, da der havarierte Kesselwagen auf dem Hauptgleis stand. Zahlreiche ICE waren deshalb gezwungen, zu warten, bis die Strecke wieder frei war.

(dpa)

Quelle: op-online.de

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